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Kategorie: Schreibtipps

Farbige Spaghetti und Tabellen, Tabellen, Tabellen

Ich hab euch in den letzten Wochen etliche Linien malen lassen und ich verspreche euch, dass ihr es nach dem Kurs nie wieder machen müsst. Persönlich mag ich es sehr gern mit Farben zu arbeiten, vor allem, wenn es kompliziert wird. Anstatt die Wörter in dem Manuskript zu analysieren, um den roten Faden zu finden,…

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Wie erstelle ich Szenenlisten

Eine Szenenliste wird sinnvoll, wenn das Grundgerüst, an dem wir die letzten Wochen gearbeitet haben, festgelegt ist. In dieser Aufgabe sollt ihr für euch sortieren, was ihr zum Schreiben eures Romans braucht. Es gibt keine Musterlösung, da die Genres unterschiedlich sind, da die Stoffe unterschiedlich sind, aber vor allem da ihr unterschiedliche Menschen seid, die…

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Die Sache mit den verschiedenen Figuren und Plots

Als Erstes: Jede Geschichte hat einen Protagonisten. Das klingt vielleicht irritierend, wenn man an Geschichten denkt – oft solche mit Liebespaar –, die zwei wichtige Figuren haben. Doch auch wenn sie für euch im Herzen gleichrangig sind, so funktioniert es für den Plot nicht. Am Anfang wird eine Figur vorgestellt: der Protagonist. Seine Welt und…

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Wie man Figuren mit Tiefe baut

Sicherlich habt ihr schon einmal einen Charakterbogen in der Hand gehabt, in den ihr eintragen könnt, wie groß eure Figur ist, welche Hautfarbe sie hat, was ihre Leibspeise ist, ob sie Überstunden machen muss, wie hoch ihre Willenskraft oder ihre Logik ist, und wohin sie reisen würde, wenn sie sich zwischen Berge und See entscheiden…

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Das große Ganze erfassen

Herzlich willkommen beim Oktober-Schreibkurs! Nachdem ihr bereits einen Monat lang an der Zusammenfassung eures Projektes gepuzzelt habt, wollen wir sie nun gemeinsam anschauen. Nehmt euch Kaffee, Tee oder Wasser – hier steht alles bereit. Kekse aber bitte nicht, die krümeln zu sehr in die Tastatur. Ziel dieser Übung ist, sich vom eigenen Roman zu distanzieren…

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Oktober-Schreibkurs

Dieses Jahr gibt es einen Online-Schreibkurs im Rahmen der Oktoberimpulse, die als Vorbereitung für ein neues Projekt angedacht sind. Einen Monat lang betreuen wir die Überarbeitung eures Romans, und ihr könnt die Methoden, die bei einem Lektorat angewandt werden, für das Manuskript nutzen. In den vier Wochen prüfen wir, ob der Plot und die Figuren…

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Bewegungslos ist tot – oder wie Handlungen euren Text lebendig machen

Die Vermeidung übermäßiger Benutzung von Nomen zur Verbesserung der Lesbarkeit ist eine zu beherzigende Empfehlung für ernstzunehmende Autoren. Das Ziel dieses Artikels ist die Darstellung der mangelhaften Verständlichkeit von Texten mit geringer Verbquantität aufgrund der eingeschränkten Merkfähigkeit bei Auflistung von Fakten im Gegensatz zu in Handlung eingebundenen, mit dem Resultat der Entstehung sogenannter Eselsbrückenmethode mit…

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Der Ton macht die Musik

Einmal saß ich bei meinen Eltern im Wohnzimmer (sie haben ein Haus da draußen, mit dunklem Wald und gemeingefährlichen Wildschweinen!) und zappte durch das Fernsehprogramm. Auf einem Sender wurde in krissligem Schwarz-Weiß eine Treppe gezeigt, die in einen Keller hinabführte. Die Kamera wackelte wie bei Blair Witch. Mein Puls schoss in die Höhe, ich um…

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Die Beziehung zu den Mitmenschen

Bei der letzten Bootcamp-Übung haben euch Ankh und Drillsergeant Käsefuß verschiedene Arten gezeigt, um dem Leser das Aussehen der Perspektivfigur näherzubringen. Diesmal sehen wir uns ihre Mitmenschen an. Da der Blick des Protagonisten dann nicht auf sich selbst, sondern nach außen auf seine Umwelt gerichtet ist, stehen uns etliche Möglichkeiten offen. Wir können Beschreibungen, die…

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Wie lang ist ein Roman?

Rote Erde staubt auf, während Weltatlas mit dem Land Rover durch die Savanne brettert. Neben ihm auf dem Beifahrersitz Vickie, in Safari-Outfit samt Fernglas und Schmetterlingsnetz. »Ein Jaguar!«, brüllt sie. Weltatlas schiebt seine Augenbrauen zusammen, um schärfer sehen zu können. Tatsache. Zwischen den Büschen liegt eine Raubkatze. Strohfarben wie das piksige Gestrüpp um sie herum…

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