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Ein paar Gedanken zur Jugendsprache

Ich habe mir gerade die TOP 30 für die Wahl zum Jugendwort des Jahres 2016 angeguckt und muss zugeben, dass ich alt bin. Selfiestick habe ich noch am Rand mitbekommen, Vollpfostenantenne als Synonym hingegen ist mir neu.

Dennoch finde ich es spannend, den Gesprächen von Jugendlichen zu lauschen – ich möchte ja mein Vokabular erweitern. Anwenden werde ich diese Begriffe aber nicht. Nichts ist peinlicher, wenn ein Erwachsener auf hip tut, um den Jugendlichen näher zu sein.

 

Wie ist es in der Jugendliteratur oder in der zeitgenössischen Literatur, bei denen es sich (unter anderem) um Jugendliche handelt?

Passt ihr die Sprache den heutigen Jugendlichen an, um authentisch zu wirken? Ist dies überhaupt möglich, wenn ihr nicht mehr jugendlich seid?

Benutzt ihr für die Jugendlichen lieber die Sprache, die eure Leser aus ihrer Jugend kannten und daher am natürlichsten finden, auch wenn es heutzutage veraltet ist?

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