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Kategorie: Schreibtipps

Ich sehe was, was du nicht siehst …

Wenn ihr eine Szenerie beschreibt, habt ihr ein Bild vor Augen, welches ihr mit den eigenen Worten zusammenfasst. Der Leser erhält Details, mit denen er sich eine eigene Welt schafft. Es gibt Diskussionen darüber, wie viel man dem Leser vorgibt. Soll er ein komplettes Bild erhalten oder sich mit den gegebenen Einzelheiten eine eigene Welt…

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[Sonderaufgabe] – Plotting

Dies war eine Aufgabe im Rahmen des Schreibkurses im Oktober 2015. Wenn man von Plots (Handlungssträngen) redet, fällt oftmals der Begriff Dramaturgie. Dieser Begriff bezeichnet die Komposition, die Struktur eines Dramas oder eines Films, wird aber auch in der Literatur benutzt. Es mag Personen geben, die sofort eine Abwehrhaltung einnehmen, sobald sie plotten oder strukturieren…

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Wiederholungen, Repetitionen und Redundanzen

Wortwiederholungen sind Stilmittel. Wortwiederholungen, die willkürlich im Text auftauchen, sind keine Stilmittel, sondern unnötig und stören den Lesefluss. Leon stellte sich an die Bar und bestellte ein Bier. Der Barkeeper nickte, bevor er Bier in ein Bierglas goss und das Bier zu Leon rüberschob. Genüsslich nippte dieser am Glas und erfreute sich am kühlen Bier.…

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Von Schilden und Schildern

Bei einigen scheint in Vergessenheit geraten zu sein, dass es neben das Schild auch noch der Schild gibt. Während das Schild eine Tafel oder eine Platte mit einer Aufschrift meint, redet man von Schutzwaffen oder sonstigem Schutz, wenn man der Schild sagt. Eselsbrücke der Schutz – der Schild das Zeichen – das Schild Achtet auch…

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Vickie analysiert ihre Dialoge

Ich habe ja versprochen, dass ich meine Arbeitsweisen vorstellen. Voilà, hier ist ein Beitrag über die Analyse bei Dialogen. Es geht hierbei um das Verhältnis zwischen wörtlicher Rede, Handlung und Information. Heute nehme ich einen Text von meiner lieben P., die eine spontane Idee mit Figuren aus ihrem und meinen Roman hatte. Ich bin ganz…

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Teebeutelweitwurfweltmeisterschaft

Das Schöne an der deutschen Sprache ist, dass man die Wörter megalang aneinanderreihen kann, solange sie die deutschen Rechtschreibregeln befolgen. Mithilfe von Fugenlauten (diese -(e)n oder –(e)s zwischen den einzelnen Wörtern) entstehen Neologismen wie Teebeutelweitwurfweltmeisterschaft oder Eierschalensollbruchstellenverursacher. Da kaum jemand von uns noch mit Stift und Papier schreibt (ich liebe meinen Füllfederhalter, meine Schreibfedern und…

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Mienenspiel vs. Minenspiel

Das kleine emotionale E ändert die Bedeutung.   Eigentlich gar nicht schwer zu merken. Die Minen, egal ob Sprengkörper, Bergwerk, Bleistiftmine haben eins gemein. Sie sind ein Behälter (meinst zylindrisch), mal mit Sprengstoff, mal mit Grafit oder Gold gefüllt. In der Biologie bezeichnet man auch den Hohlraum von Pflanzenteilen, der durch Fraß von Insekten oder Larven…

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Blau-schwarz-weiß-goldenes Kleid

Es ist schon schwer genug, sich über Farbe zu unterhalten. Für die einen gibt es nur Blau, Rot, Gelb und Grün, die anderen unterscheiden zwischen Gelb, Gold, Ocker, Honigfarben, Zitronengelb, Dottergelb, Sonnengelb, Safran, Champagner, Flachs, … Damit es weniger Verwechslungen gibt, kann man schon bei der Rechtschreibung auf die differenzierte Schreibweise achten. Duden §44 Mischfarben…

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