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Schwarze Haarstyles – Aussehen und Beschreibung

Der erste Beitrag befasste sich mit den Grundlagen der Schwarzen Haarkultur. Dann kann ich euch jetzt einfach ins kalte Wasser schubsen und mit der Haarstruktur und den gängigen Frisuren weitermachen.


Bevor wir mit den Frisuren anfangen, möchte ich kurz auf die Haarstrukturen eingehen. Haarstrukturen werden in Typen eingeteilt. Die Zahlen beschreiben die Haarbewegung (von glatt bis sehr lockig) und die Buchstaben beschreiben die Dicke der Haare. Das ist bei Haarbeschreibungen wichtig, weil sich die Haartypen nicht gleich anfühlen, bewegen und pflegen lassen.

Haartypen
Haartypen von 1a bis 4c
  1. Glattes Haar
  2. Welliges Haar
  3. Lockiges Haar („Curly Hair“)
    1. leichte Locken
    2. spiralförmige Locken
    3. Korkenzieherlocken
  4. Stark lockiges Haar („Coily Hair“)
    1. enge Korkenzieherlocken
    2. Zick-Zack oder z-förmige Locken
    3. sehr enge Korkenzieherlocken

Beschreibende Begriffe

Bereits bei der einfachen Beschreibung der Haare kommen manche Autor*innen an ihre Grenzen. Es ist auch nicht einfach, herauszufinden, welche Begriffe angemessen sind, weil auf Internetseiten über Haare oder Romanen, Filmen und Serien (in der Übersetzung) die geläufigen Wörter unreflektiert weiterbenutzt werden. Was früher schon immer benutzt wurde, kann ja nicht falsch sein …?

Deshalb lege ich euch hier eine Sammlung mit empfohlenen Begriffen an, aber auch mit Begriffen, die bitte nicht mehr als Standard für Afro-Haar verwendet werden sollten. Natürlich gibt es auch in Romanen Momente, in welchen man ungekämmt das Haus verlässt. Da ist vollkommen okay, die Haare dementsprechend so zu beschreiben, aber betrachtet die Begriffe auf der rechten Seite nicht als Standard für Afro-Haar.

Empfohlene Begriffe Bitte nicht mehr
  • lockig
  • kleine Locken
  • voluminös
  • Afro-Haar
  • den Namen der Frisur einfach nennen
  • wild, ungezähmt, unzähmbar
  • wirr, zerzaust, strubbelig, ungekämmt
  • kraus
  • schwierig
  • eklig
  • wie Stahlwolle

Auf der No-go-Seite sind Begriffe, die Afro-Haare an sich als schwierig zu handhaben und ungepflegt beschreiben und sie abwerten. Bitte vermeidet am besten sämtliche Tiervergleiche und Begriffe, die Dreck, Schmutz oder ähnliches implizieren. Schafe haben Wolle. Menschen haben Haare.

Beschreibung aus der Sicht der Perspektivfigur

Wenn ihr Afro-Haare aus dem Point of View einer Schwarzen Person schreibt, ist es vielleicht auch noch wichtig zu wissen, wie sich die Haare anfühlen und wie sie sich bewegen.

Afro-Haar fühlt sich für gewöhnlich sehr weich an. Man kann die einzelnen Locken je nach Textur deutlich fühlen, wenn man in die Haare fasst. Angefasst werden sollten die Haare aber AUSSCHLIEẞLICH mit Zustimmung der betroffenen Person. Es kann sein, dass sich die Locken hart oder fester anfühlen, wenn die Person die Haare offen als Afro trägt. Das liegt daran, dass für den Erhalt der Locken Gel verwendet wird, der die Haare definiert und sie die Form behalten lässt.

Zu viel Berührung kann den Haaren Feuchtigkeit entziehen und für Knoten sorgen. Außerdem kann dadurch die Frisur oder die Lockenstruktur beschädigt werden. Es steckt viel Pflege in den Haaren und viel Zeit darin, die Styles zu frisieren. Daher würde man niemals einfach durch die Haare durchwuscheln und sie damit zerzausen und verknoten, außer man will respektlos und übergriffig handeln. Ansonsten: Niemals einfach hineinfassen.

Weil es wohl viel Verwirrung darüber gibt, wie Afro-Haar sich beim Gehen oder im Wind verhält, eine kleine Aufklärung: Es ist sehr texturabhängig und vom Style abhängig, wie viel oder wenig sich die Haare bewegen. Wer kleine enge Locken hat, wird nicht bei jedem Schritt das Schwingen der Haare fühlen. Es wird auch mehr als ein kleines Lüftchen benötigt, um die Haare zum Wehen zu bringen. Bitte behaltet das im Hinterkopf.

Im Wasser werden die Haare nicht einfach glatt, die Locken werden einfach nur etwas größer und loser, da die Haare durch das Wasser schwerer werden und die Locken nach unten ziehen. Sie würden bis zu einem gewissen Grad unter Wasser auch frei bewegen. Aber immer noch nicht so frei, wie ganz glattes dünnes Haar es tun würde.

Stark lockige Haartypen können, wenn sie als Afro getragen werden, je nach Länge auch nicht einfach mal spontan im trockenen Zustand in einen Pferdeschwanz zurückgezogen werden.

Generell gilt: Wenn du eine Frisur etwas verändern willst, dann sollten die Haare dabei feucht/nass sein und es sollten nochmal Pflegeprodukte (meist Haaröle) verwendet werden, die die Feuchtigkeit speichern.

Pflege

Afro-Haar neigt dazu trocken zu sein. Daher ist es für die Pflege sehr wichtig, die Haare nicht zu häufig zu waschen, da sonst die körpereigenen Fette entfernt werden. Für gewöhnlich werden die Haare alle 1,5 bis 2 Wochen gewaschen und intensiv mit Feuchtigkeitsspendenden Produkten gepflegt. Um die Feuchtigkeit in den Haaren zu behalten, werden Haaröle verwendet. Daher duften die Haare meist nach Kokos, Avocado oder anderen reichhaltigen Früchten.

Nachts sollten die Haare in Seidenschals gewickelt werden – oder man schläft auf Seidenkissenbezügen. Die normalen Baumwollbezüge entziehen Feuchtigkeit und die Locken können in dem Stoff hängen bleiben und dadurch abbrechen oder sich verknoten. Daher würde eine Person mit solchen Haaren eine Seidenhaube oder einen Seidenschal um den Kopf tragen, um die Locken zu schützen.

Wer nach natürlichen Afro-Frisuren sucht, wird zumindest im englischsprachigen Bereich über das Wort „shrinkage” stolpern: Vor allem sehr stark lockige Haare ziehen sich beim Trocknen zusammen. Im nassen Zustand können die Haare bis über die Brust reichen und im trockenen Zustand gerade bis zum Kinn oder zu den Schultern reichen. Bedenkt das, wenn über nasses Haar geschrieben wird.

Um die Haare darüber hinaus zu schützen, werden Protective Styles (schützende Frisuren) verwendet, die verhindern sollen, dass die Haare zwischen den einzelnen Waschtagen zu viel Feuchtigkeit verlieren, oder sich aufreiben und verknoten. Im Nachfolgenden gehe ich auf gängige Styles ein, die zum Schutz der Haare gemacht werden:

Cornrows

Das sind am Kopf entlanggeflochtene Zöpfe. Man kann zwei große Cornrows über den Kopf flechten oder auch mehrere kleine in Reihen oder wellenförmigen Mustern. Der Kreativität ist dabei keine Grenze gesetzt. In den Bildern weiter unten werden Beispiele für Cornrows gezeigt.

(Flat-)Twists

Die einfachere Variante der Cornrows. Bei diesem Style flechtet man nicht drei Haarsträhnen sondern nur zwei, und diese dann am Kopf entlang. Dabei entsteht ein eingedrehtes Muster. Auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und man kann sie in verschiedenen Styles kombinieren. Näheres zu möglichen Verwendungsarten findet ihr ebenfalls weiter unten im Beitrag.

Headwraps

Es gibt auch noch viele verschiedene Möglichkeiten sich Headwraps zu machen. Eine Übersetzung mit „Kopftuch“ ist in diesem Fall allerdings nicht ganz richtig, da Kopftücher unter anderem religiöse Symbole sind. Vielleicht kann man diese Frisuren Hochsteck-Tuchfrisuren oder hochgesteckte Wickelfrisuren nennen. Das ist allerdings auch nicht unbedingt optimal.

Headwraps sind auf jeden Fall Seidentücher oder Seidenschals, die man sich kunstvoll um den Kopf wickeln und darunter die Haare verstecken kann. Meistens würde man sich die Haare vorher zu Cornrows oder Flattwists frisieren, damit sie enger am Kopf anliegen. Diese haben allerdings auch eine Geschichte der Unterdrückung und des Versteckens hinter sich.

Keine Exotisierung bitte!

Bei der Beschreibung solcher Frisuren gibt es wenig Besonderes zu beachten. Man sollte auf jeden Fall keine exotisierenden Begriffe bei der Beschreibung verwenden, wenn es um BIPoC-Charaktere geht, und bei weißen Charakteren so tun, als wäre es normal. Das unterstützt das Narrativ, dass Schwarze Menschen und People of Color exotisch sind und diese Frisuren „anders“ oder „komisch“ oder sogar „gewöhnungsbedürftig“ sind. Wir müssen von Beschreibungen mit Knochen im Haar und „exotisch, wie Schlangen um den Kopf geschlängelten“ Zöpfen wegkommen.

 

Updo – Hochsteckfrisuren

Wie es der Name „Updo“ bereits vermuten lässt, reden wir hier von „Hochsteckfrisuren“. Wobei der Begriff Hochsteckfrisuren irreführend sein kann, weil man bei gesteckten Frisuren an Haarklammern denkt. Für viele dieser Frisuren KANN man Haarklammern verwenden, muss man aber nicht. Es ginge auch mit Haargummis oder durch Flattwists oder Cornrows.

Frisur 8 zeigt z. B. einen Updo, wo der hintere Teil glatt zurückgekämmt liegt und vermutlich auf der uns nicht zugewendeten Seite zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden ist. Diese Frisur kann man prinzipiell auch mit Cornrows (siehe oben) oder Flattwists (siehe oben) erzielen. Dafür kann man sich die letzten zwei Bilder von rechts in der unteren Reihe ansehen.

 

Buns (Haarknoten)

Buns kann man mit Haarknoten übersetzen.

Auf dem Bild sieht man unter anderem auch „Space Buns“ (Frisur 3 und 6), die links und rechts je einen Pferdeschwanz haben, und „High Puffs“ bzw. „High Buns“ (Frisur 5). Buns können auch mit Braids und/oder in Kombination von Cornrows oder Twists gemacht werden. Mehr visuelle Anregungen z. B. für das Moodboard eines Characters findet man, wenn man diese Begriffe in Verbindung mit „Natural Hair“ in diverse Suchmaschinen eingibt. Es bietet sich auch an nach „How to …“ oder „Easy Natural Hairstyles“ zu suchen.

 

Frowawk (Iro)

Diese Frisuren lassen sich als „Frohawks“ bezeichnen.

Diese Frisuren lassen sich grob unter dem Begriff „Frohawk“ sammeln. Was diese Frisur ausmacht ist, dass die Haare in der Mitte wie ein Iro stehen. Dabei können sie offen fallen, in Twists oder anderen Formen von Lockenmustern etc. getragen werden.

Am einfachsten lässt sich dieser Look erzielen, wenn man drei oder vier Pferdeschwänze in der Mitte des Kopfs entlang platziert. Je kleiner und dichter die Lockenstruktur umso mehr Volumen haben die dabei entstehenden Pferdeschwänze und formen automatisch einen Iro. Das sieht man im letzten Bild dieser Reihe angedeutet.

Die vorderen Bilder sind eine Mischung aus Cornrows oder Flattwists an den Seiten und offenen Haaren bzw. kleinen Pferdeschwänzen in der Mitte des Kopfes. Das lässt sich in Büchern auch genau so beschreiben. Man kann diese Frisuren natürlich als Iro bezeichnen, wenn allerdings klar werden soll, dass es sich nicht um Frisur mit den festgesprayten Spitzen handelt, wie man die von Punks kennt, sollte man auf jeden Fall auf die Locken oder so Dinge wie „Zöpfe an den Seiten des Kopfes entlanggeflochten, welche die Mitte des Kopfes auslassen und damit eine Art Iro formen“ eingehen.

 

Wash’n’Go

Diese Frisuren kann man unter dem Begriff „Wash’n’Go“ zusammenfassen.

Was ein „Wash’n’Go“ ist, liegt eigentlich schon im Namen. Es ist die Art wie Afro-Haare aussehen, wenn man sie wäscht, Pflegeprodukte reinmacht und sie dann an der Luft trocknen lässt. Je nach Lockentyp hängen die Haare oder ziehen sich beim Trocknen wieder zusammen und bilden diese typische runde Form. Alternativ, je nach Schnitt, kann auch eine Herzform entstehen. Dabei sind die oberen Haare etwas kürzer und die Längen bleiben lang. Dadurch bildet sich eine voluminöse Form oben und eine etwas länger gezogene Form unten. Zusammengesetzt sieht es etwas wie ein Herz aus.

 

Braids (Zöpfe)

Diese Frisuren stellen Cornrows bzw. Braids dar.

Braids sind ganz einfach Zöpfe. Dabei gibt es natürlich Unterschiede in der Größe (von millimeterdicken Micro-Braids über stiftdicke Zöpfe bis zu Jumbo-Size) und wie sie am Kopf geflechtet werden. Man kann die Zöpfe an den Enden offen lassen oder sie komplett durchflechten.

Auf dem oberen Bild sehen wir Cornrows und Braids. Das ist eine der bekanntesten Frisurarten für Afro-Haar. Neben den Cornrows gibt es auch Box-Braids, bei denen die Haarsträhnen in Segmenten aufgenommen werden, sodass der Ausgangspunkt wie ein Quadrat geformt ist.

Sowohl bei Box-Braids als auch bei Cornrows kann man Kunsthaar (oder echtes Haar) einflechten. Es gibt diese Styles in unterschiedlichen Farben, Formen und Längen. Sie können ebenfalls künstlich verlängert werden, indem man Kunsthaar- oder Echthaar-Extensions einflechtet.

 

Geglättete Haare

Und wir nähern uns langsam dem Ende. Die linke Frisur zeigt geglättete Haare. Das kann entweder durch das Glätten mit einem Föhn und danach einem Glätteisen oder mit chemischen Mitteln erreicht werden, welche die Haare dann permanent glätten. Letzteres ist generell ein ungesundes und schmerzhaftes Verfahren und kann zu schweren Verletzungen führen, wenn es nicht richtig gemacht wird. Wer mehr dazu wissen möchte, kann den Begriff „Perm“ und „Natural Hair“ suchen.

Die linke Frisur sind geglättete Haare. Die rechte Frisur kann man „Low Bun“ oder „tief sitzender Pferdeschwanz“ nennen.

Die rechte Frisur zeigt einen tiefsitzenden Pferdeschwanz. Wer Bilder dazu finden möchte, kann im Internet nach „Low Bun“ und „Natural Hair“ suchen. Diese Begriffe funktionieren auch in Apps wie Pinterest, falls man sich dort Boards für die einzelnen Charaktere des Romans erstellen möchte.

 

 

Locs

Diese Frisuren zeigen Locs in verschiedenen Längen und Styles.

Auf diesem Bild werden Locs dargestellt. Ich weiß, dass es sehr sehr viele Menschen gibt, die diese Frisur “Dreads” nennen. Allerdings habe ich bereits in Teil 1 Beiträge angefügt, die erklären, warum es Schwarze Menschen gibt, die strikt gegen diese Bezeichnung sind. Zur Erinnerung.

Es gibt verschiedene Arten, um Afro-Haar zu Locs zu machen. Unter anderem kann man mit Twists als Basis starten. Es dauert dann Monate bis hin zu Jahren, bis die Haare zusammenfilzen und den typischen Loc-Look haben. Man kann die Haare auch ohne Vorlage zu Locs werden lassen. Dann erhält man nicht einzelne Locs in geordneten Reihen sondern ein zufälliges Muster mit zufälligen Größen und Formen.

Ein sehr weit verbreitetes Vorurteil ist, dass Menschen, die ihre Haare so tragen unrein, dreckig und eklig sind, weil die Haare ja „verfilzt” sind. Es wird davon ausgegangen, dass man Locs nicht wäscht – was natürlich nicht stimmt. Sie werden genauso aufwändig gepflegt wie Zöpfe, Twists und AfrosLocs zu tragen bedeutet nicht, auf Hygiene zu verzichten und sind kein Anzeichen für Vernachlässigung. Bitte dieses Vorurteil schnellstmöglich entlernen.

Entgegen der Vermutung, dass man die Haare dann abschneiden oder abrasieren muss, wenn man keine Locs mehr haben möchte, kann ich euch versichern: Man kann diese Frisuren auskämmen. Es dauert nur mehrere Stunden und ist auch mit Haarverlust durch abgebrochene Haare etc. verbunden.

 

Fades

Bei Kurzhaarfrisuren wird man immer wieder auf Fades oder Fade Haircut stoßen. Das sind stufenartige Verläufe am Hinterkopf oder an den Seiten, sodass es so aussieht, als würden die Haare zum Hals/Nacken hin verblassen (fade out). Es gibt Low, Mid und High fades, je nachdem wo am Kopf der Übergang stattfindet.

Auch hier kann man wieder drauf los kombinieren. Man kann wie bei Frisur 2 die Seiten kurz halten und in der Mitte die Haare zu Cornrows oder Flattwists frisieren oder die Haare in der Mitte zu Locs stylen.

 

Kurzhaarfrisuren

Hier sehen wir gängige Kurzhaarfrisuren die von BPoC getragen werden können. Dabei sind die Haare nur wenige Millimeter oder Zentimeter lang. Man kann die Locken definieren (Frisur 1 und 2), indem man mit einem Lockenschwamm in kreisförmigen Bewegungen am Kopf entlangbewegt. Dabei werden die Locken definiert. Am besten funktioniert es, wenn man zusätzlich etwas Gel in den Haaren verteilt.

Frisur 3 nennt sich High Top und war in den 80er Jahren verbreitet. Hier werden die Haare in diese Form geschnitten.

 

Ich hoffe, dass ich mit meiner kurzen Einführung ein paar Fragen klären konnte. Es ist wichtig zu verstehen, dass die einzelnen Frisuren frei miteinander kombiniert werden können. Viele Frisuren wie z. B. Cornrows haben eine lange Geschichte, in welche man sich einlesen sollte, wenn man sich für die Frisur entscheidet.

Und mit diesen Worten lasse ich euch auf das Feld der „Natural Hair“ los und hoffe, dass einige Vorurteile und Fehlinformationen damit beseitigt werden konnten.

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